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Rat und Hilfe

Für Rat- und Hilfesuchende haben wir eine Seite mit Hinweisen und Kontaktadressen zusammengestellt.

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Aktuelles und Veranstaltungen



Samstag, 01. April 2017
Ornithologische Exkursion zum Etang de Lindre, Lothringen
in Zusammenarbeit mit der KVHS
Leitung: Martin Baus, Altstadt
Treffpunkt: 12:00 Uhr, Parkplatz Kindertagesstätte Altstadt; es werden Fahrgemeinschaften gebildet


Donnerstag, 06. April 2017 Monatstreff
Der für Donnerstag, 6. April, vorgesehene Monatstreff des Altstadter Naturschutzbundes fällt aus. Die nächste Zusammenkunft steht dann wieder am Donnerstag, 11. Mai, 20 Uhr, im Gasthaus "Zum Dorfbrunnen" auf dem Programm.


Donnerstag, 11. Mai 2017 Monatstreff
um 20:00 Uhr in der Gaststätte "Zum Dorfbrunnen" in Altstadt, Kantstraße 17a


Montag, 15. Mai 2017
Kräuterwanderung in der Bliesaue Niederbexbach

in Zusammenarbeit mit dem NABU-Bexbach und der Kreisvolkshochschule Saarpfalz
Führung: Peter Rink, Bexbach
Treffpunkt: 18:00 Uhr, Parkplatz auf dem Dorfplatz in Niederbexbach
Dauer: ca. 2 Stunden


Montag, 22. Mai 2017
Was fliegt denn da, was singt denn dort?
Vogelkundliche Wanderung im "Mauschbacher Bruch"
in Zusammenarbeit mit der KVHS
Führung: Christoph Braunberger, Saarbrücken
Treffpunkt: 18:00 Uhr, Parkplatz Kindertagesstätte Altstadt; Dauer: ca. 2 Stunden


Dienstag, 30. Mai 2017
Exkursion Schleimpilze: "Myxomyceten - Die kleinen Monster in unseren Wäldern"
in Zusammenarbeit mit der KVHS
Führung: Marion Geib
Treffpunkt: 18:00 Uhr, Parkplatz Kindertagesstätte in Altstadt; Dauer: ca. 2 Stunden


Programm 2017 des NABU-Altstadt
als pdf-Datei



Morgens ein Konzert erleben

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Außerdem können Sie sich den Gesang der einzelnen Vögel anhören.


Von der Amsel bis zum Zilpzalp



die häufigsten Gartenvögel auf einen Blick

Am besten achtet man auf mehrere Kennzeichen, um eine Vogelart sicher zu identifizieren: Größe und Gestalt, Färbung des Gefieders, das Verhalten und natürlich der Gesang bieten Anhaltspunkte. Oft ist es zuerst die Stimme, die auf einen Vogel aufmerksam macht, noch bevor wir ihn zu Gesicht bekommen.

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Naturschutz im Saarland




Naturschutz in Deutschland


Der NABU Altstadt ist eine gemeinnützige Einrichtung; daher sind Spenden steuerlich absetzbar. Erbschaften und Vermächtnisse an den NABU sind steuerbefreit.
Kontoverbindung


Star (Sturnus vulgaris)
(Foto: Marion Geib)


Abholzungen - Thema beim Altstadter Naturschutzbund

Dass Wald auch dann Wald ist, wenn weit und breit kein einziger Baum mehr zu sehen ist, diese seltsame Erfahrung musste der Altstadter Naturschutzbund in den vergangenen Wochen machen. Hintergrund: Großflächige Abholzungen alter Bäume in der Gemarkung „Sandkaut“ am Rand der dortigen Erdbeerplantagen hatten beim NABU die Telefone heiß laufen lassen. Allen Protesten zum Trotz scheiterten sämtliche Versuche, die Fällungen zu verhindern. Da die betreffenden Parzellen als „Wald“ eingetragen sind, waren dem Umweltverband die Hände gebunden. Auf derart festgelegten Grundstücken ist Kahlschlag bis zu einem gewissen Umfang zulässig. Bemühungen, die Besitzer der Flächen wie auch deren Pächter von ihrem Vorhaben abzubringen, liefen ins Leere. Freilich darf künftighin keine andere Nutzung des gerodeten Grund und Bodens erfolgen - will heißen: Eine landwirtschaftliche Nutzung ist nicht erlaubt, und im Zeitraum von einigen Jahren muss natürliche Waldentwicklung wieder erkennbar sein oder aber es muss aufgeforstet werden.

Rodungen und Abholzungen waren in den letzten Sitzungen des Altstadter Naturschutzbundes häufig Diskussionsthema: Die Entfernung der Bäume und Sträucher entlang der Ortsstraße vor der Bliesbrücke, die Abholzungen im Zollbahnhof entlang der Bahnstrecke Homburg-Saarbrücken, das Abmetzeln der Sträucher an der Kaiserstraße zwischen Homburg und Limbach, die reihenweise Fällung der Straßenbäume zwischen Limbach und dem „Höfchen“, sogar die Komplettrodung des riesigen DSD-Areals in Homburg hatten zahlreiche Bürger regelrecht erschüttert. Sie hatten sich an den Altstadter Naturschutzbund gewandt und diesen aufgefordert, gegen diese Brachialmaßnahmen einzuschreiten. „Wir haben freilich keine Polizeigewalt. Alles, was wir tun können, ist, bei den Behörden protestieren und gegebenenfalls Anzeige erstatten“, stellte Vorsitzender Martin Baus fest. Ansonsten seien dem Umweltverband leider die Hände gebunden. In der Regel verschanze sich die Bürokratie hinter der „Verkehrssicherungspflicht“, mit der jedwede Abholzung gerechtfertigt werde. Dagegen habe der NABU keine Handhabe. Inzwischen sei es sogar so, dass Eingaben und Briefe an Ämter und Ministerien noch nicht einmal mehr beantwortet werden. Diese Praxis des „Totstellens“ sei für den Naturschutzbund ebenso wenig befriedigend wie für die besorgten Bürger, und sie sei keinesfalls vereinbar mit Natur- und Umweltschutz oder Nachhaltigkeit.

Der Altstadter NABU will deshalb seinen Dachverband, den Saarländischen Landesverband des Naturschutzbundes, mit der Thematik befassen. Da es sich bei den Abholzungen um eine überörtlich gängige Praxis handelt, können die Einwände dagegen vielleicht auf diese Weise an höherer Stelle thematisiert werden.


Wiederansiedlung von Mauerseglern

Die NABU Ortsgruppe Altstadt hat sich Anfang 2017 dazu entschlossen, ein Projekt zur Wiederansiedelung von Mauerseglern durchzuführen.
 
Der Mauersegler (Apus apus) hat sich in der Vergangenheit in Städten und Dörfern als ein echter Kulturfolger angesiedelt, wo er unter den Dächern und in Nischen alter Gebäude geeignete „Wohnstuben“ fand. Jedoch sind viele dieser „traditionellen“ Nistplätze durch Sanierungen und Neubauten verloren gegangen; die hermetische Abriegelung speziell von Altbauten infolge energetischer Dämmung bedroht die angestammten Nistreviere zunehmend. Konsequenz: Der Mauersegler wird auch in unserer Region immer seltener und musste nun bereits auf die Vorwarnliste der gefährdeten Brutvögel gesetzt werden.

Diesem Trend wollen wir mit dem flächendeckenden Angebot von künstlichen Nisthilfen entgegenwirken und beabsichtigen deshalb, in den drei Ortsteilen von Kirkel derartige Kästen an geeigneter Stelle zu montieren. Da solche Nisthilfen in einer Höhe von zehn und mehr Metern mit freiem An- und Abflug eingerichtet werden sollten, kommen nur höhere Gebäude wie z. B. Kirchtürme oder Industriebauten in Frage. Zum Auftakt des Projekts haben wir vor wenigen Wochen eine Dreifach-Nisthilfe am Turm der katholischen Kirche in Kirkel-Limbach installiert (siehe gesonderten Bericht). Weitere ins Auge gefasste Standorte sind die übrigen Kirchen der Gemeinde Kirkel, die Burgruine in Kirkel-Neuhäusel sowie  Industriebauten. Es ist unser Ziel, dem Mauersegler innerhalb von zwei Jahren ca. 40 Nisthöhlen in unserer Gemeinde zur Verfügung zu stellen und damit die Grundlage für eine stabile Population zu schaffen.

Bei den künstlichen Nisthöhlen setzen wir auf Kästen aus atmungsaktivem Pflanzenbeton. Diese sind zwar teurer als Kästen aus Holz, dafür aber wesentlich länger haltbar. Da der Aufwand für die Montage der Nisthilfen wegen der Höhe in der Regel sehr groß ist, lohnt sich dieser Mehrpreis auf jeden Fall. Für das gesamte Projekt haben wir Kosten in Höhe von 2.500 € kalkuliert. Zur Finanzierung sind wir auf Spenden angewiesen. Da wir eine gemeinnützige Einrichtung sind, können Spenden steuerlich abgesetzt werden.


Altstadter Naturschutzbund und Homburger Feuerwehr montieren Mauerseglerhilfe an der katholischen Kirche in Limbach

Durchaus spektakulär lief die Aktion ab, deren Schauplatz die katholische Kirche „Christ König“ in Limbach war: Am frisch renovierten Turm des bald 85 Jahre alten Gotteshauses brachte der Altstadter Naturschutzbund mit tatkräftiger Unterstützung der Homburger Feuerwehr einen Spezialnistkasten für Mauersegler an. Unterhalb der Schalllöcher wurde die etwa sieben Kilogramm schwere und einen Meter lange Vorrichtung aus Pflanzenfaserbeton montiert. Erreicht wurde diese Stelle auf etwa 16 Metern Höhe über die gewaltige Drehleiter, mit welcher die Homburger Floriansjünger angerückt waren.

Zahlreiche Zuschauer, darunter auch der Limbacher Ortsvorsteher Max Limbacher sowie auch Mitglieder der örtlichen Feuerwehr waren gekommen, um die Installation des Vogelquartiers mitzuerleben. Schon allein die Ausrichtung des Fahrzeugs an der richtigen Stelle sorgte für staunende Gesichter. Nachdem „Pilot“ Hans-Peter Schad hydraulisch die Waagrecht-Senkrecht Stützen justiert hatte, bugsierte er die Besatzung im optimal gesicherten Korb routiniert auf Arbeitshöhe. Patric Heintz, der stellvertretende Vorsitzende des Altstadter Naturschutzbundes, sowie Philipp Sandmayer und Paul Bessler von der Homburger Feuerwehr zeigten sich unbeeindruckt von dem, was sich an Abgründen unter ihnen auftrat und jonglierten trotz luftigem Standort souverän mit Bohrmaschinen und Vogelkasten.

Das „Mehrfamilienhaus“ für Mauersegler, das einer kleinen Kolonie Platz bietet und über drei Einfluglöcher verfügt, wurde vom NABU eigens für den Kirchturm angeschafft und von Dieter Geib zuvor auch in dessen neuer Farbe gestrichen. Mit der Anbringung an einem solch augenfälligen Ort will der Umweltverband auch auf die Gefährdungen aufmerksam machen, denen der elegante Flieger zusehends ausgesetzt ist. Die fortschreitende und geradezu hermetische Dämmung speziell von Altbauten bedroht die angestammten Nistreviere im Siedlungsbereich immer stärker. Über die besonderen Eigenschaften des eleganten Fliegers informierte Hans-Jürgen Sand vom NABU-Vorstand: „Mauersegler leben etwa zehn Monate im Jahr ausschließlich in der Luft; nur während der etwa zweimonatigen Brutzeit haben sie zeitweise Bodenberührung. Die Vögel, die gerne mit Schwalben verwechselt werden, können Geschwindigkeiten von über 200 Kilometer pro Stunde erreichen“. Und wenn das Wetter einmal schlecht ist und nicht genügend Insektennahrung vorhanden, dann flögen sie schon mal kurz 500 oder 600 Kilometer gen Süden, um Futter beizuschaffen.

Nach knapp einer Stunde war das neue Quartier bezugsfertig. Für das Trio im Korb wurde die Drehleiter dann auf ziemlich maximale 30 Meter ausgefahren, um kurz Umschau über Limbach und Umgebung zu halten. Neugierig wurde das Geschehen von vier Störchen und einem Bussard beobachtet, die über die katholischen Kirche ihre Runden drehten. Frühestens Anfang Mai wird man dann sehen, ob die Mauersegler das neue Wohnungsangebot annehmen – dann erst kommen sie aus ihrem Winterquartier im Süden zurück, um sich fortzupflanzen.
  
(Text und Foto: Martin Baus)


Erste Phase des Altstadter Mittelwald-Projektes beendet
Naturschutzbund pflanzte 400 Hainbuchen

400 der insgesamt anvisierten 1000 Hainbuchen sind nun gepflanzt, die erste Phase des „Projekts Mittelwald“ ist also abgeschlossen: Saarlandweit einzigartig ist das Vorhaben, das der Altstadter Naturschutzbund binnen drei Jahren umsetzen will. Auf vereinseigenen Waldparzellen, die mehr als einen halben Hektar groß sind, soll so ein Biotop entstehen, das in früheren Zeiten allgegenwärtig war, das es heute aber so gut wie nicht mehr gibt – ein „Mittelwald“. Finanziell unterstützt wird dessen Anlegung von Theophil Gallo, dem Landrat des Saarpfalz-Kreises, sowie vom saarländischen Landesverband des Nabu.
„Zentrale Elemente des Projektes sind bereits bejahrte Eichen, deren Umfeld einer nachhaltigen, behutsamen Nutzung nach historischem Vorbild unterzogen werden soll“, erläuterte Patric Heintz, der stellvertretende Vorsitzende des Altstadter Naturschutzbundes. Von ihm war die Initiative zur Schaffung dieses besonderen Lebensraums auch ausgegangen. Unter den besagten, bereits vorhandenen Eichen werde durch die flächendeckende Pflanzung von Hainbuchen der Lichteinfall derart reguliert, dass sich eine ganz eigene, inzwischen seltene Artenvielfalt entwickeln könne. „Diese Art der Waldbewirtschaftung war in vorindustrieller Zeit absolut gängig, ist heute aber weitgehend verschwunden. Erst einmal ausgebildet, werden die Hainbuchen dann in regelmäßigen Abständen von vielen Jahren zurückgeschnitten“, skizzierte Heintz weiter. Was sich zunächst paradox anhöre, sei letztlich aber der Kern des Projekts: „Die Hainbuchen treiben immer wieder aus und verdichten das Unterholz zu einer speziellen Art Biotop“. In früheren Zeiten seien solche Wälder in bis zu 20 Abschnitte gesplittet worden, um dann Jahr für Jahr partiell und sukzessive beerntet zu werden. Das so gewonnene Holz diente einst vornehmlich zu Heiz- und Kochzwecken. Allein die stetig zunehmenden Eichen bleiben unberührt; sie wie werden ebenso wie der Zwischenbereich zu den Hainbuchen hin regelmäßig komplett besonnt. Arten, die sich genau auf solche Strukturen spezialisiert haben, werden besonders gefördert. Das gelte nicht zuletzt auch für jene Tierarten, die sich dann auf die künftighin viel helleren Bereich über dem Hainbuchendickicht einstellen sollten: Halsbandschnäpper oder Mittelspecht sind etwa „Spezialitäten“ dieses Lebensraums, aber auch zahlreiche Schmetterlingsarten und Raritäten wie der Hirschkäfer.
In der ersten Charge brachten die Helfer des Altstadter Naturschutzbundes, ausgerüstet mit schweren Wiedehopf- und Kronenhacken sowie Spaten, nun 400 Hainbuchen in „Heistergröße“ (also etwa einen Meter groß) kreisförmig um die alten Eichenbäume in den Boden. Die Setzlinge wurden über eine Forstbaumschule bezogen. Der zweite „Bauabschnitt“ soll im nächsten Jahr folgen.         
(Text und Foto: Martin Baus)


Mitglied im NABU werden

Werden Sie Mitglied in einer starken Gemeinschaft - treten Sie ein für Mensch und Natur!

Der NABU Deutschland ist seit über 100 Jahren im praktischen Naturschutz aktiv, um die Vielfalt unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten. Heute betreut der NABU mehr als 5.000 Schutzgebiete in ganz Deutschland. Damit wir auch in Zukunft die Vielfalt und Schönheit der Natur vor unserer Haustür genießen können, braucht sie Ihren Schutz.

Die NABU Ortsgruppe Altstadt wurde 1980 gegründet und setzt Akzente in verschiedenen Bereichen des Natur- und Umweltschutzes. Von der Ausweisung und Betreuung spezieller Naturschutzgebiete wie dem „Höllengraben“ und dem „Kühnbruch“ über die Pflege von Biotopen wie Streuobstwiesen, Heckenzügen und Trockenrasen finden auch regelmäßig Pflanzaktionen statt. Aber auch zu regionalen ökologischen Brennpunkten bezieht der NABU Altstadt Stellung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die „Biotopvernetzung“. Deswegen werden regelmäßig Grundstücke erworben; derzeit nennt der NABU Altstadt ca. 75.000 Quadratmeter Grund und Boden sein Eigen.

Hier geht es zum Aufnahmeantrag in den NABU mit weiteren Informationen. Sie können uns natürlich unter folgenden Kontaktadressen auch direkt ansprechen.


Handy-Recycling für einen guten Zweck

Wenn Sie ein ausgedientes Handy haben, geben Sie es bitte beim NABU ab.

Der NABU setzt sich seit 2006 für das Handyrecycling ein und hat zahlreiche Sammelstellen für Handys (samt Zubehör) etabliert. Für jedes abgegebene Alt-Handy erhält der NABU derzeit 1,60 Euro. Allein 2015 sind deutschlandweit ca. 35.000 Handys gesammelt worden.

Auch bei der NABU Ortsgruppe Altstadt können ausgediente Handys abgegeben werden, und zwar bei Dieter Geib in der Querstraße 1. Werfen Sie das Handy einfach in den Briefkasten. Eine weitere Sammelstelle befindet sich in der "Bliesapotheke" in der Bahnhofstraße in Limbach.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.



NABU OG Altstadt e.V.
 ¦  Martin Baus ¦ Lerchenweg 3 ¦ 66459 Altstadt ¦ 06841 9596300
Letzte Änderung: 28.03.2017