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Rat und Hilfe

Für Rat- und Hilfesuchende haben wir eine Seite mit Hinweisen und Kontaktadressen zusammengestellt.

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Aktuelles und Veranstaltungen



Donnerstag, 13. Oktober 2016
Monatstreffen der NABU-Ortsgruppe
20:00 Uhr im Gasthaus „Zum Dorfbrunnen“,
Altstadt, Kantstr. 17a


Samstag, 22. Oktober 2016
Arbeitseinsatz im Wäldchen an der Sandkaut
Treffpunkt: 9:30 Uhr am Wäldchen


Donnerstag, 27. Oktober 2016
Naturfilmabend "Das Jahr des Rotmilans"
Ein Film von Sarah Herbort und Robin Jähne
Dauer: ca. 1 Stunde
19:00 Uhr im Gasthaus „Zum Dorfbrunnen“,
Altstadt, Kantstr. 17a


Sonntag, 06. November 2016
Informationsstand des NABU Altstadt auf dem Hubertusmarkt in Jägersburg
Beginn: 11:00 Uhr, Gustavsburg Jägersburg


Donnerstag, 10. November 2016
Monatstreffen der NABU-Ortsgruppe
20:00 Uhr im Gasthaus „Zum Dorfbrunnen“,
Altstadt, Kantstr. 17a


Programm 2016 des NABU-Altstadt
als pdf-Datei




Von der Amsel bis zum Zilpzalp



die häufigsten Gartenvögel auf einen Blick

Am besten achtet man auf mehrere Kennzeichen, um eine Vogelart sicher zu identifizieren: Größe und Gestalt, Färbung des Gefieders, das Verhalten und natürlich der Gesang bieten Anhaltspunkte. Oft ist es zuerst die Stimme, die auf einen Vogel aufmerksam macht, noch bevor wir ihn zu Gesicht bekommen.

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Naturschutz im Saarland




Naturschutz in Deutschland


Der NABU Altstadt ist eine gemeinnützige Einrichtung; daher sind Spenden steuerlich absetzbar. Erbschaften und Vermächtnisse an den NABU sind steuerbefreit.
Kontoverbindung


Holzwespen-Schlupfwespe (Rhyssa persuasoria)
beim Anstechen eines Baumstammes, in welchem sie nach Larven  sucht
(Foto: Marion Geib)


Mitgliederwerbung des Altstadter Naturschutzbundes abgeschlossen

Große Resonanz fand die Werbung von neuen Mitgliedern, die vom Altstadter Naturschutzbund jüngst in Angriff genommen war. Aus allen drei Ortsteilen der Gemeinde Kirkel gab es überaus positive Rückmeldungen, was auch in der Vielzahl der Beitritte zum Ausdruck kam. Mehrere Hundert Bürgerinnen und Bürger - oft auch gleich ganze Familien - aus Altstadt, Kirkel-Neuhäusel und Limbach haben sich dazu entschlossen, Mitglied beim NABU zu werden und dessen Engagement in Sachen Natur- und Umweltschutz vor Ort zu unterstützen. Der Altstadter Naturschutzbund bedankt sich sehr für diesen Zuspruch und sieht darin auch ein deutliches Zeichen, welche Wertschätzung seine Arbeit erfährt. Die neuen Mitglieder werden im Herbst ein persönliches Anschreiben erhalten, in dem über die Aktivitäten des NABU und auch über das anstehende Programm informiert wird. Naturkundliche Exkursionen, Vorträge, Treffen und Arbeitseinsätze finden das ganze Jahr über statt. „Und wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn der eine oder andere sich aktiv in unsere Arbeit einklinkt “, unterstreicht NABU-Vorsitzender Martin Baus, dass jede Unterstützung willkommen ist.


Schlechte Zeiten für die kleine Eule - Altstadter Naturschutzbund auf Steinkauz-Tour im Bliesgau

Niederschläge schier ohne Ende und damit einhergehend maximales Pflanzenwachstum: Denkbar schlechte Bedingungen gab es in diesem Frühjahr für das Wappentier des Bliesgaus, den Steinkauz. Da es deswegen auch seiner Hauptnahrung, Mäusen nämlich, schlecht erging, hat die putzige kleine Eule aktuell nur wenig Nachwuchs. Diese Bilanz zog Peter Mende im Rahmen der naturkundlichen Exkursion, zu welcher der Altstadter Naturschutzbund in Zusammenarbeit mit der saarpfälzischen Volkshochschule eingeladen hatte. Der Ornithologe aus Wattweiler betreut zusammen mit Klaus Walter in der Region annähernd 200 künstliche Nisthilfen für die kugelförmige Eule mit den großen Augen.
Schauplatz der Tour war der Blieskasteler Stadtteil Wolfersheim, wo sich an einer Feldscheune ein Kauzpärchen erfolgreich fortgepflanzt hat. „Aber es ist nicht zu übersehen, wie schwierig es in dieser Brutsaison ist“, skizzierte Mende. Wiesen, auf denen das Gras kinnhoch wächst und aufgrund der Nässe des Bodens auch nicht gemäht werden kann, seien für den Steinkauz wie ein undurchdringlicher Dschungel. Dass der Besitzer der Feldscheune deren Umfeld frei halte und zudem Hausgärten in Ortsrandlage angrenzen, seien für den Steinkauz an dieser Stelle „die Rettung gewesen“. Die Beringung der vier noch ein wenig flaumigen Sprösslinge gehörte mit zum Exkursionsprogramm. „Der Ring am linken Beinchen ist sozusagen der Personalausweis für den Steinkauz“. Die Vogelwarte Radolfzell am Bodensee sammle die Daten, über die beispielsweise auch Standortveränderungen dokumentiert werden können.
„Diese Gegend ist wie die Umgebung beispielsweise von Medelsheim, Böckweiler oder auch Pinningen ein nahezu idealer Lebensraum für den Steinkauz“, skizzierte Mende. Speziell uralte Obstbäume sind seinen Ausführungen zufolge für die seltene Spezies unentbehrlich, und wenn diese sich dann noch in traditionellen Streuobstwiesen befinden, bieten sich bei „normalem Wetter“ für den Vogel nahezu paradiesische Verhältnisse. Genau darin bestehe aber auch ein Problem, das sich in baldiger Zukunft auftun werde. Die Obstbäume, die vom Steinkauz aktuell bewohnt werden, seien größtenteils schon sehr alt und „abgängig“, neue Bäume würden heutzutage freilich kaum mehr gepflanzt.
„Wenn es für das Biosphärenreservat Bliesgau ein Symbol gäbe, dann wäre das mit Sicherheit der Steinkauz. Denn kein anderes Tier symbolisiert die Landschaft und ihre traditionelle Nutzung besser als diese Vogelart. Außerdem ist der Steinkauz hier noch flächendeckend heimisch, während er in den benachbarten saarländischen Regionen eher selten ist oder gar nicht mehr vorkommt“: Dass der südliche Saarpfalz-Kreis, vom Muschelkalk geprägt, also ein regelrechtes Eldorado für die kleine Eule darstellt, unterstrich Peter Mende ausdrücklich.
Foto und Text: Martin Baus


Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Die Honigbiene nimmt eigentlich alles an, was blüht. Wildbienen sind dagegen Spezialisten, was das Nahrungsangebot betrifft, sie sind auf spezielle Arten angewiesen. Wichtig ist, keine gefüllten Blüten und züchterisch veränderte Sorten zu pflanzen, die für Bienen nutzlos sind.

Beispiele für bienenfreundliche Garten-Gewächse sind:

Blumenbeet: Schafgarbe, Akelei, Lavendel, Lupine, Wilde Malve, Astern, ungefüllte Dahliensorten

Bäume und Sträucher: Schlehe, Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Weißdorn, Stachelbeere, Himbeere, Brombeere, Johannisbeere, Wilder Wein, Efeu, ungefüllte Kletterrosen

Gemüsebeet: Ackerbohnen, Kleearten, Borretsch, Ringelblumen, Kürbisgewächse, Zwiebeln, Kohl, Möhren, Gewürzkräuter

Balkon: Goldlack, Kapuzinerkresse, Verbene, Männertreu, Wandelröschen, Löwenmäulchen, Küchenkräuter (Salbei, Rosmarin, Lavendel, Pfefferminze, Thymian)

Weitere Hinweise sind im Internet beim NABU zu finden.


Handy-Recycling für einen guten Zweck

Wenn Sie ein ausgedientes Handy haben, geben Sie es bitte beim NABU ab.

Der NABU setzt sich seit 2006 für das Handyrecycling ein und hat zahlreiche Sammelstellen für Handys (samt Zubehör) etabliert. Für jedes abgegebene Alt-Handy erhält der NABU derzeit 1,60 Euro. Allein 2015 sind ca. 35.000 Handys gesammelt worden.

Auch bei der NABU Ortsgruppe Altstadt können ausgediente Handys abgegeben werden, und zwar bei Dieter Geib in der Querstraße 1. Werfen Sie das Handy einfach in den Briefkasten. Eine weitere Sammelstelle befindet sich in der "Bliesapotheke" in der Bahnhofstraße in Limbach.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.


Wölfe in Deutschland - Die wichtigsten Fragen und Antworten

Der Wolf kehrt in seine alte Heimat zurück!

Nachdem er 150 Jahre vom Menschen ausgerottet war, lebt er seit 15 Jahren wieder selbstständig in weiten Teilen Deutschlands. Neben der Freude über die Rückkehr des Wolfes gibt es mancherorts auch Skepsis, Verunsicherung und vor allem viele Fragen. Sind Wölfe für den Menschen gefährlich, wovon leben sie und wie ernähren sie sich?

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Wolf finden Sie hier.

Im sächsischen Görlitz wird ein bundesweites Wolfs-Beratungszentrum eingerichtet, wie Bundesumweltministerin Barbara Hendricks aktuell bekanntgab. Dadurch sollen die zuständigen Landesbehörden unterstützt werden, zum Beispiel wenn ein wolfsähnliches Tier auf einem Foto identifiziert werden soll. Auch um das Verhalten eines einzelnen Wolfes zu bewerten, stehen die Experten des neuen Zentrums beratend zur Seite. Eine weitere Aufgabe ist die Dokumentation bundesweiter Daten über den Wolf – wie Vorkommen, Totfunde oder Schadensfälle. Sie sollen zentral gesammelt werden, um einen Überblick über die Wolfssituation in Deutschland zu erhalten. Näheres finden Sie hier.

Birgit Freiheit ist die Wolfsbotschafterin und Wolfssprecherin des NABU im Saarland. Sie ist zu erreichen unter Birgit.Freiheit@NABU-Saar.de

Eindrucksvolle Fotos und Videos zeigt diese Seite des NABU. Weitere Informationen zum Wolf finden Sie auch hier.



NABU OG Altstadt e.V.
 ¦  Martin Baus ¦ Lerchenweg 3 ¦ 66459 Altstadt ¦ 06841 9596300
Letzte Änderung: 19.09.2016